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Die Geschichte und unsere Kritik im Detail



Zur Erinnerung: Der Umgang mit öffentlichen Mitteln.

Wir sagen: nicht alles liegt in besten Händen.

Zur Begründung stellen wir hier den bereits auf der Willkommen-Seite angedeuteten Fall aus Bad Breisig vor, der sozusagen die Initialzündung für diese Seiten war. Dabei verlassen wir den Pfad des neutralen Berichterstatters, und fügen - ganz im Sinne dieses Blogs - unsere Kritik hinzu und kommentieren mit Rückschlüssen, die sich uns - aufgrund der Fakten - aufdrängen. Zusätzlich erlauben wir uns - zur Auflockerung - die Geschichte mit etwas Prosa und Nostalgie zu würzen. Und so beginnt nun die allerdings "wahre Geschichte":

Vor langer, langer Zeit lebte ein kleiner Junge in einem Haus, direkt an einer Kurve. Und wie das Kurven so an sich haben, hier und da landete ein Auto in Papas Garten. Zaun kaputt, Mäuerchen kaputt, Auto lädiert. Aber eigentlich kein Problem. Autofahrer ließ ein kleines Scheinchen da für die Reparatur von Zaun und Mäuerchen und gut war′s.

Heute ist der kleine Junge recht groß. Er lebt in Bad Breisig. Nicht mehr an einer Kurve. Aber da gibt es jemanden, der hat ähnliche Probleme. Und dieser Jemand, wir möchten ihn hier anonym Herrn A. nennen, der ist aber ganz anders drauf, als seinerzeit Papa. Er möchte, dass vor seiner Haustür, der Verkehr - mit Zwangsmaßnahmen - auf Schrittgeschwindigkeit gedrosselt wird.

Hierzu schauen wir uns mal die Verkehrssituation auf der Waldstraße in Bad Breisig an (siehe auch https://fragdenstaat.de/a/16157).

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Wie bereits auf unserer Seite "geschichte kurz" dargelegt, haben sich hier In den letzen fünf Jahren 17 Unfälle ereignet. Aber dadurch hebt sich die Unfall- und Verkehrssituation in der Waldstraße nicht von vergleichbar anderen Wohnstraßen ab. Die Polizeiinspektion (PI) Remagen sagt hierzu, Zitat:

"Die Waldstraße in Bad Breisig erfüllt an   k e i n e r   einzigen Stelle und zu   k e i n e m   hier noch dokumentiert-nachvollziehbarem Zeitraum Kriterien, die die Polizei bzw. die im Bereich der Verkehrsunfallbekämpfung zuständigen Stellen zu einer Überprüfung oder Tätigwerden verpflichten würde."

Und das ist gut so. Denn würde jede Straßenstelle in Deutschland, wo sich hier und da mal ein Unfall ereignet, mit Bremsschwellen zugepflastert, wäre dies das Ender der hervorragenden Infrastruktur in Deutschland. Darum darf ein derart rigoroser Eingriff in den Straßenverkehr, nicht durch subjektives Empfinden eines Bürgers veranlasst werden, sondern bedarf einer objektiven Feststellung der Polizei. Und auch die Art der Maßnahme darf nicht von einem wütenden Bürger entschieden werden, sondern muss von Experten, wohl ausgewogen, festgelegt werden.


Schauen wir uns mal die besagte Kurve an:

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Obwohl es keinerlei Gründe für die schuldengeplagte Verwaltung gibt, hier einzuschreiten, wird die Verwaltung tätig. Nicht etwa präventiv zum Schutz von unvernünftigen Kleinkindern z. B. vor der Bad Breisiger Grundschule "Lindenschule" oder aber vor den Kindergärten wie z. B. in der Kurve vor dem Kindergarten "Spatzennest". Nein, nur hier in der besagen verkehrsarmen und nahezu menschenleeren Kurve, in der Waldstraße in Bad Breisig wird die Straße mit Bremsschwellen zugepflastert. Sie schützen tapfer Grauwackesteine, Pflanz- und Grenzsteine.

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Schauen wir noch mal auf dem Zeitstrahl zurück. Da haben wir also unseren Herrn A. Irgendwie rein menschlich verständlich, so vom alten Homo sapiens her, möchte er das Umfeld seines Häuschens zu einem "bombensicheren" Ort machen. Und so wendet er sich vertrauensvoll an die Stadtverwaltung Bad Breisig. In einem seiner Schreiben bittet er die Verwaltung (Zitat): ... die "Verkehrsteilnehmer zu langsamerem Fahren zu zwingen ...". Und trotz leerer Kassen und Schulden in Höhe vieler Millionen Euro, gibt die Verwaltung unserem Herrn A. freie Hand, und lässt ihn schalten und walten. Unbegreiflicherweise --- einen ganz normalen Bürger, der nur einen Vorteil hat, er kennt die eine oder andere Person in Politik, Verwaltung und bei der Polizei. Also legt er los, und frei nach dem Motto "probieren wir doch mal das Folgende ..." macht er der Stadtverwaltung Bad Breisig, im Laufe der Zeit, mehrere laienhafte, wenig durchdachte Vorschläge, die sich summa summarum auf etliche Tausend Euro addieren, wenn nicht gar zigtausend. Und am Ende erhält er eine De-Luxe-Verkehrsregelung vor seiner Haustür. Einmalig in Bad Breisig.


1. Eine Bauminsel

Und so fängt er zunächst klein an, und bekommt diese Bauminsel.

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Klingelingeling, die Münzen im Stadtsäckel, sie klingen.


2. Eine wirkungslose Ausgabe

Dann entwirft er eine Warnmarkierung, und legt das Ergebnis der Stadt vor.

Gesagt, getan - ein Mann ein Wort. Die Stadtverwaltung folgt seinen Wünschen und installiert ihm diese kleine, süße, rot-weiße Warnbake (siehe roter Pfeil), in Kombination mit zwei kleinen, süßen, rot-weißen Pins (siehe gelbe Pfeile). Finanzierung, so nehmen wir an, aus Steuermitteln.

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Klingelingeling, die Münzen im Stadtsäckel, sie klingen.

Na ja, was meinen Sie? Sieht so eine Straßen-Warn-Markierung aus, von einem Fachmann konstruiert, die dem Autofahrer eine gefährliche Kurve signalisieren soll? Also, mal vorausgesetzt, es würde sich hier tatsächlich um eine Unfallhäufungsstelle handeln, dann hätten wir da vielleicht mal so was installiert:

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Die vorliegende Investition erscheint uns hierfür völlig ungeeignet.


3. Eine gefährliche Ausgabe

Weiter geht′s!

Da obige Maßnahmen nicht alle Autofahrer zu einer langsameren Fahrweise bewegen konnten, griff man nun zum Kriegsbeil. Und, gesagt, getan, ein Mann, ein Wort. Nach einem weitere Antrag des Herrn A. installierte man - an der einen Seite seines Hauses - diese sogenannten "Kölner Teller". Um unsere Kritik an speziell dieser Maßnahme zu verstehen, lesen Sie hierzu bitte unsere Seite zur Gefährlichkeit der Kölner Teller. Denn auf den ersten Blick sehen diese drolligen Hügelchen recht harmlos aus.

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Klingelingeling, die Münzen im Stadtsäckel, sie klingen.


4. Nicht jeder Wunsch wird erfüllt / Die vorhandene Beschilderung und Markierungen im Bereich der Waldstraße völlig ausreichend.

Und weiter ...

Ein Jahr später (2013) möchte, man beachte, ein anderer Mitbürger eine gleiche Maßnahme (Kölner Teller) in Höhe der Waldstraße 85 von der Stadtverwaltung installiert bekommen. "Gleiche Maßnahme in Höhe der Waldstraße 85, da irrt er aber". Natürlich wird die Sache abgelehnt. Siehe Begründung, des Ratsbeschlusses vom 10.09.2013: "Die Verkehrsexperten vertraten die Auffassung, dass die vorhandene Beschilderung und Markierungen im Bereich der Waldstraße völlig ausreichend sind".

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Eine verständliche Entscheidung, wenn man berücksichtigt, dass die Stadt Bad Breisig in den Jahren 2009 - 2013 einen Verlustvortrag von 4,77 Millionen Euro "erwirtschaftete".


5. Der nächste Wunsch (nun aber wieder von unserem Herrn A.) wird dann aber erfüllt / Jetzt scheint plötzlich die vorhandene Beschilderung und Markierungen im Bereich der Waldstraße wohl doch nicht völlig ausreichend zu sein.

Weiter geht′s im Jahre 2015, der Verlustvortrag der Stadt Bad Breisig ist mittlerweile auf 6,1 Millionen angestiegen. Und eigentlich sollte es nun gut sein. Aber nein, weil alles so gut geklappt hat, füllt unser Herr A. einen weiteren Bestellschein für die Stadtverwaltung Bad Breisig, aus. Es muss endlich Schluss sein, mit Autofahrern, die froh gelaunt vor seinem Haus aufs Gaspedal treten. Und so wünscht er sich - zu allem Überfluss - an der anderen Seite zu seinem Haus, ein "Berliner Kissen".

Gesagt, getan - ein Mann ein Wort. Ein Berliner Kissen? Bitteschön!

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Klingelingeling, die Münzen im Stadtsäckel, sie klingen.

Unser Kritikpunkt: Da haben wir also zwei Straßenabschnitte, beide keine Unfallhäufungsstellen. Und nun kommen unsere "Verkehrsexperten" der Polizei und Verwaltung auf den Plan. Im Jahre 2013, für den Bereich Waldstraße 85 (1 Unfall), ist die "vorhandene Beschilderung und Markierungen im Bereich der Waldstraße völlig ausreichend", und im Jahr 2015, für den Bereich Waldstraße 69 (1 Unfall bergauf) dann allerdings Kehrtwende um 180 Grad. Hier muss dringendst ein Hindernis her. Gut, wenn man auf solche "Experten" zurückgreifen kann!


Halt, halt, halt, hier ist noch kein Ende. Weiter geht′s!


6. Einen Parkplatz bitte, trotz leerer öffentlicher Kassen

Denn unser Herr A. meint, wenn er mal Besuch bekommen, fehlt es irgendwie an Parkplätzen. Und da die Leute von der Verbandsgemeinde-Verwaltung Bad Breisig, alle so nett sind, wünscht er einen Parkplatz, möglichst direkt im Kurvenausgang. Hierzu gibt es kein Foto, da der Vorgang noch in der Pipeline der Verwaltung schlummert. Statt dessen ein Auszug aus seiner Bestell-Liste an die Stadtverwaltung.

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Klingelingeling, die Münzen im Stadtsäckel, sie klingen.


7. Und wieder mal: Nicht jeder Wunsch wird erfüllt

Zugegebenermaßen, zu einem Zeitpunkt, als uns die Zusammenhänge zwischen Parkplatz und Berliner Kissen noch nicht in den Sinn kamen, erschien uns die Platzierung des Berliner Kissens recht unsinnig. Denn im Zentrum beider Maßnahmen liegt nicht die Kurve, sondern der Parkplatz bzw. das Haus des Antragstellers. Zusätzlich glaubten wir seinerzeit auch noch an seine Unfall-Mär. Daher haben wir uns erlaubt, nun auch mal eine Bitte an die Stadtverwaltung Bad Breisig, zu richten.

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Wir baten, das Berliner Kissen zu verlegen, näher an die Kurve, denn dort könne es seine Aufgabe - Schutz der Kurve - viel besser erfüllen. Also wir baten aus einer unsinnigen Ausgabe eine sinnvolle zu machen. Aber da hatten wir wohl eine Sekunde geträumt, wir hätten hier auch was zu sagen. Schnell wurden wir in die Realität zurück geholt ( siehe hierzu auch unseren Blogbeitrag vom 05.12.2015 ). Verkürzt gesagt: ABGELEHNT. Denn wir gehören ja gar nicht zum erlauchten Kreis derjenigen, die hier mitplanen dürfen.

Parallel zu unserer Bitte an die Stadtverwaltung das Berliner Kissen näher an die Kurve zu verlegen, beschwerten sich weitere Bürger. Fahrradfahrer, die beim Anblick der Kölner Teller, aber auch beim Umfahren des Berliner Kissens das "Kalte Grauen" bekommen. Autofahrer, die in den Hindernissen einzig und allein eine Schikane sehen. Alles abgelehnt. Begründung: "Es wurde sich mit den beteiligten Behörden darauf geeinigt, dass die "Berliner Kissen" am derzeitigen Standort verbleiben, da es eine sinnvolle Maßnahme ist, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu reduzieren."


8. Für uns nicht mehr nachvollziehbar, was man durchwinkt und was nicht

Unserer Meinung nach, wurden hier die Wünsche eines einzelnen Bürgers durchgewinkt, die Wünsche der übrigen Bürger abgelehnt. Da kommen bei uns ganz ungute Gedanken auf. Nämlich, wie gelingt es jemandem, für eine "realitätsferne Verkehrsplanung" das Stadtsäckel gereicht zu bekommen. Ist es schwarze Magie, oder steckt etwas anderes dahinter?

Durch einen Eintrag in unserem Blog erfuhren wir zudem, dass unser Herr A., dem ja alles durchgewinkt wird:

- Bereits für den CDU-Bundestagsabgeordneten Steffen Kampeter tätig war,
- zumindest mit ein, zwei lokalen Politgrößen sehr gut "bekannt" ist,
- und auch bei der Polizei, als weitere genehmigende Behörde, scheint er sehr beliebt zu sein (siehe unsere Seite "Offener Brief 2").

Und der Provinzposse nicht genug, zeigt unser Blogbeitrag "Alles äußerst widersprüchlich" vom 21.03.2016 auf, dass auch vor "frei erfundenen Tatsachen" nicht zurückgeschreckt wird, um die Anliegen des Herrn A. durchzusetzen.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


9. Seitenverkehrte Montage

Auch im weiteren Verlauf hat sich die Verwaltung nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Bei der Montage des Berliner Kissens machte sie leider einen kleinen Fehler. Sie installierten das Kissen seitenverkehrt, quer zur Fahrtrichtung.

Glaubten wir zunächst, dadurch seien "nur" weitere Kosten für die Anbringung von Straßen­markierungen fällig, so wurden wir durch einen Blogeintrag darauf aufmerksam gemacht, dass man nun nicht mehr die "spitze" Seite, sondern die "stumpfe" Seite des Kissens überfahren muss. Bzw. von "überfahren" kann gar nicht mehr die Rede sein. Man muss vor dem Kissen anhalten, und dann anfahrenderweise das Hindernis nehmen. Andernfalls riskiert man Schäden am Fahrzeug und evtl. gar am eigenen Leib. Fahren Sie doch einfach mal mit den hier erlaubten 30 Stundenkilometern über das Kissen. Sie müssen anschl. zum Zahnarzt, die obere Zahnreihe erneuern.

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Und wie war das noch gleich mit dem rechtwinkligen Dreieck und dem Satz des Pythagoras? a² + b² = c². Bei einer Hypotenuse von 30 bzw. 51 cm und einer Gegenkathete von 6,5 cm haben wir dann eine Ankathete von 29,29 bzw. 50,58 cm.

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Das blaue Dreieck zeigt somit die normale Steigung, die für ein Berliner Kissen vorgesehen ist. Das rote Dreieck zeigt die Killer-Steigung, die für die Bad Breisiger Bürger vorgesehen ist.


10. Umfahren

Das Problem mit der stumpfen Seite ist aber nicht ganz so schlimm, da man das Berliner Kissen ja auch umfahren kann. Denn so ein Wunsch des Herrn A. nach einem Berliner Kissen kommt ja nicht alle Tage vor. Und da diese Installation dann auch so ziemlich einmalig ist, hat man natürlich nicht die nötige Routine, und da darf man sich - von der Verwaltungsseite her - dann schon einmal den einen oder anderen Fehler erlauben.

So hatten unsere "Verkehrsexperten" das Berliner Kissen im Juni/Juli 2015 so "intelligent" installiert, dass es mit Leichtigkeit über den Gehweg zu umfahren war. Was dann so aussah:

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oder so:

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In unserem Offenen Brief vom 29.11.2015 hatten wir die Verwaltung auf diese Situation aufmerksam gemacht, und ihnen die enorme Gefährdung der, wenn auch zahlenmäßig wenigen, Fußgänger verdeutlicht. Daraufhin reagiert die Verwaltung erstaunlich schnell, und installierte bereits am 08.12.2015 diese Stange:

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Besser wäre es wohl gewesen, wir hätten in unserem Brief vermerkt:

Alles hat ein Ende nur das Berliner Kissen hat zwei!

Denn die Verkehrsteilnehmer sind nun natürlich nicht daran gehindert das Kissen von der Leitplankenseite her - zumindest mit einem entsprechend schmalen Fahrzeug - zu umfahren. Das sieht dann so aus:

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oder so:

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oder so:

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Da bleibt dann nur das Resümee: "Das Chaos-Trio" bestehend aus Herrn A., der Polizei und der Verwaltung, hat hier nun wirklich eine Gefahrenstelle fabriziert.


11. Unfall trotz Bremsschwellen

Und wie uns dieser leicht gebogene Warnpfosten verrät, sind auch die durchgeführten Maßnahmen kein Garant für eine unfallfreie Kurve.

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12. Der wirtschaftliche Schaden

Weiter geht's mit unserer Kritik. Da die Verkehrsbehörden, durch Anbringung des rot-weißen Begrenzungsstabes den Verkehr auch über die Regenrinne und einen Teil des Gehwegs freigegeben haben (siehe Pfeil rechts), kann man davon ausgehen, dass dies auch für die gegenüberliegende Seite gilt (siehe Pfeil links).

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Somit ist das Umfahren der Bremsschwellen auch von den Behörden empfohlen. Das Umfahren von Berliner Kissen und Kölner Teller erfordert allerdings äußerste Konzentration. Einmal kurz nicht aufgepasst, ratsch ist der Reifen oder der Kotflügel hin. Die nachfolgenden Fotos sind stumme Zeugen dieser Schreckmomente.

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Die Montage der Bremsschwellen sollte ja eigentlich dafür Sorge tragen, Schäden zu verhindern. Wenn man das aber unsere Bad Breisiger "Verkehrsexperten" machen lässt, nehmen die daraus tatsächlich entstehenden Schäden an Karosserie und Reifen weitaus größere Dimensionen an, als ohne Berliner Kissen und Kölner Teller.


13. Ein Blick auf die Infrastruktur von Wirtschaft und Gesellschaft

Wie bereits zu Beginn dieses Textes erwähnt, würde in Deutschland der Verkehr an jeder Kreuzung, in jeder Kurve, wo hin und wieder ein Unfall passiert, mit Bremsschwellen blockiert, dann würde das Verkehrsnetz zusammenbrechen. Das Verkehrsnetz, als Hauptbestandteil der Infrastruktur von Wirtschaft und Gesellschaft.

Daher sind Berliner Kissen oder gar Kölner Teller nur in ganz wenigen Ausnahmesituationen denkbar. So z. B. vor Kindergärten und Grundschulen, wo mit Fehlverhalten der Kleinen jederzeit zu rechnen ist. In Bonn gibt es hierfür sehr gute Beispiele. Z. B. vor dem Kindergarten in der Ellerstraße, oder der Grundschule "Karlschule" in der Dorotheenstraße.

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Für die Bonner Verkehrsplaner war es auch kein Problem, das Hindernis längs mit der Fahrbahn zu verlegen.

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14. Die Kosten

Dann haben wir noch ein letztes Problem, die Kosten. Tut die Stadt dir was Gutes, neue Straße, neue Kanalisation, Ausbau der Beleuchtungsanlage, u. s. w., u. s. w., - - - du darfst zahlen.

Was meinen Sie wohl, hat unser Herr A. etwas für seine Wunsch-Maßnahmen bezahlt?

Die Laterne vor unserem Grundstück - sie sorgt für mehr Sicherheit auf der Straße - mussten wir auf jeden Fall bezahlen. Siehe der folgende Bescheid:

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15. Anmerkung

Da die Verwaltung nur nach und nach mit Informationen herausrückt, werden die Dateilseiten ständig aktualisiert. Daher ein erneuter Besuch ist zu empfehlen.




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